Dienstag, 27. Januar 2015Pressemitteilung

Opferberatungsstellen halten ihre Kritik an Ermittlungsbehörden aufrecht

Im Fall Khaled Bahray halten Opferberatungsstellen ihre Kritik an den Ermittlungsbehörden aufrecht und mahnen grundlegende Änderungen an.
Die Ereignisse der letzten Wochen zeigen, wie weit Behörden und einzelne Beamte von Lehren aus dem NSU-Debakel entfernt sind - Opferberatungsstellen fordern Umsetzung der Empfehlung des NSU-Untersuchungsausschusses.

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Mittwoch, 21. Januar 2015Pressemitteilung

Betroffener rechter Gewalt aus Schwerin wenige Wochen nach Angriff nach Italien abgeschoben

Der 20 Jährige war am 21. Dezember 2014 im Schweriner Stadtteil Mueßer Holz von zwei Personen rassistisch beschimpft und mit einem Baseballschläger zusammengeschlagen worden. Seitdem ist der junge Mann traumatisiert. Eine Behandlung in der Schweriner Heliosklinik sollte demnächst beginnen.

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Dienstag, 13. Januar 2015Pressemitteilung

"Wehe, wenn sie losgelassen..."

Während sich viele Teilnehmer_innen und Medienvertreter_innen über die zahlenmäßige Überlegenheit der Proteste gegen die gestrigen Aufmärsche von "MVGIDA" erfreut zeigten, ergab sich bereits im Laufe des Abends ein differenzierteres Bild. Vor allem am Rande des Aufmarsches des islamfeindlichen PEGIDA-Zweigs in Stralsund kam es zu Übergriffen durch Angehörige der Neonaziszene. Befördert wurden diese durch eine offensichtlich falsche Einschätzung der Einsatzleitung der Polizei, hinsichtlich des Aggressionspotenzials des rechten Aufmarsches.

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Montag, 13. Oktober 2014Pressemitteilung

Bundesweiter Zusammenschluss von Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt gegründet.

Beratungsstellen und Initiativen aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen gründen einen Bundesverband. Der Bundesverband unterstützt den flächendeckenden Auf- und Ausbau unabhängiger Beratungsstrukturen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Der Verband koordiniert die Vernetzung der Beratungsstellen und vertritt deren gemeinsame Interessen.

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