Chronologie rechter Angriffe in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 1992

Pressemitteilung vom 23.08.2012

Vor 20 Jahren brannte im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen das „Sonnenblumenhaus“. Diese Bilder gingen um die Welt und markierten den brutalen Höhepunkt des größten rassistischen Pogroms der bundesdeutschen Geschichte. Aus Anlass der zahlreichen Aktivitäten am bevorstehenden Wochenende veröffentlicht der Beratungsverein LOBBI eine Chronologie rechter Angriffe im Jahr 1992 in Mecklenburg- Vorpommern.

"Im Rückblick auf die Ereignisse im August 1992 ist oft die Rede von besonderen Umständen in Lichtenhagen, von frustrierten und desillusionierten Menschen, vor allem Jugendlichen, die in Folge von „Wende“ und Wiedervereinigung Jobs und Perspektiven verloren hätten. Dazu sei dann vor allem die Überforderung der AnwohnerInnen mit dem überfüllten Flüchtlingswohnheim, mitten im Wohngebiet, gekommen. Ein Blick auf die Chronik rechter Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern, allein im Jahr 1992, gibt jedoch Hinweise, dass der Fokus auf die konkrete Situation in Rostock eher verschleiert, als er zur Erklärung beiträgt.Rassistische Gewalt war im Bundesland damals an der Tagesordnung und keine Ausnahme."

Diese Aufstellung ist dem Buch "Flächenbrand von Rechts – Zum Rechtsextremismus im Bundesland Mecklenburg- Vorpommern" von Hermann Langer aus dem Jahr 1993 entnommen.

1992

Dienstag/ Mittwoch 14./15. Januar
Auf den Friedhof in Schwerin am Platz der Opfer des Faschismus werden 43 Gräber ehemaliger KZ Häftlinge geschändet. Auch Gedenksteine einiger sowjetischer Soldatengräber werden beschädigt.

Samstag, 14. März
In Saal bei Rostock überfallen 25 Jugendliche das Asylbewerberheim und prügeln einen rumänischen Asylbewerber zu Tode. Die Polizei spricht von einem "Racheakt". In Demmin ist am sowjetischen Ehrenmal der Obelisk mit Hakenkreuzen und der Parole "SS marschiert" beschmiert. Grabsteine wurden umgeworfen und das Grab eines 1945 gefallenen Sowjetsoldaten geöffnet.

Samstag, 18. April
An einer Haltestelle in der Innenstadt Schwerins greifen Jugendliche drei Angehörige der GUS - Streitkräfte an.

Montag, 20. April
In Jamel, Kreis Wismar- Land begehen in der Nacht zum Ostermontag ca. 30 Jugendliche "Führers Geburtstag". Sie verletzen einen Bürger mit einer Gaspistole und richten Sachschaden an.

Dienstag, 28. April
In Neubrandenburg überfallen Skins einen Bürger aus Ghana und berauben ihn.

Mittwoch, 29. April
Die Ostseezeitung macht in ihrer Ausgabe für Rostock auf eine Flugblattaktion in Groß Klein aufmerksam. Diese ruft zu einer Bürgerinitiative "Rostock bleibt deutsch" auf. Verantwortlich zeichnet Michael Andrejewski, ein aktives Mitglied der „Hamburger Liste Ausländerstopp", deren Vorsitzender der NPD angehört.

Samstag, 09.Mai
In Kägsdorf bei Kühlungsborn dringen abends Jugendliche mit nationalsozialistischen Parolen und der Androhung körperlicher Gewalt in ein Ferienheim ein, in dem sich eine Gruppe deutsch - türkischer Schüler von der Carl von Ossietzky Gesamtschule aus Berlin Kreuzberg zur Erholung befindet. Lehrer und Schüler verlassen die Herberge.

Sonntag, 10. Mai
In Boizenburg gelingt es der Polizei, Auseinandersetzungen zwischen ca. 200 NPD Anhängern und autonomen Antifaschisten zu verhindern.

Samstag, 24.Mai
Rund 100 Jugendliche überfallen das Asylbewerberheim in Güstrow- Bockhorst. Zwei Personen werden verletzt. Eine Frau wird mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht.

Sonntag, 31.Mai
In der Nacht zum Sonntag schänden unbekannte Täter erneut den Ehrenfriedhof der Opfer des Faschismus in Schwerin. Sie werfen im Eingangsbereich etwas 20 Grabsteine vom Sockel und beschmieren eine Treppe mit Hakenkreuzen und neonazistischen Symbolen.

Samstag, 13.Juni
Im Hanseclub Rostock findet eine Veranstaltung der DVU statt. Gewerkschaften und Bündnis 90 hatten zu einer "Aktion gegen Rechts" aufgerufen. Etwas 300 Personen demonstrieren. Die Polizei geht mit großer Härte sowohl gegen gewaltlose Sitzblockierer als auch junge Autonome vor und führt 23 DVU-Gegner ab. Im Vorfeld nahm sie 17 Skins aus Neubrandenburg fest, die bei der Anreise nach Rostock randaliert hatten.

Montag, 29. Juni
Eine Gruppe von etwas 20 illegalen Einwanderern aus Rumänien überquert die deutsch- polnische Grenze im Kreis Pasewalk. Bei Durchqueren eines Kornfeldes werden zwei Rumänen von Schüssen tödlich getroffen. Zwei Jäger werden unter dem Verdacht der fahrlässigen Tötung festgenommen.

Freitag, 31. Juli
Überfall auf das Asylbewerberheim in Bahlen, Kreis Hagenow.

Sonntag, 2.August
140 Asylbewerber aus Bahlen, Kreis Hagenow, flüchten aus Angst vor rechtsradikalen Übergriffen nach Lauenburg/Schleswig Holstein. Doch sie müssen auf die Forderung der Regierungsvertreter aus Kiel und Schwerin hin, wieder zurückkehren. Erst eine Woche zuvor hatten sich 82 der 142 von Mecklenburg-Vorpommern aufgenommenen Bosnienflüchtlinge geweigert, angesichts der schlechten Unterbringungsmöglichkeiten im DRK Auffanglager zu bleiben.

Samstag, 22.August bis Mittwoch, 26. August
Pogrome in Rostock

Samstag, 22. August
In Rostock Lichtenhagen greifen 150- 200 rechtsextremistisch orientierte Jugendliche, deren Zahl am Abend weiter zunimmt, mit Feuerwerkskörpern, Molotow- Cocktails und Steinen die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber (ZAST) an. Es kommt zu einer 13stündigen Straßenschlacht, bei der die Angreifer immer wieder von etwa 1000 Anwohnern angefeuert werden.

Sonntag, 23.August
Im Stadtteil Lichtenhagen greifen erneut etwa 200 Jugendliche, unterstützt von angereisten Gewalttätern und Neonazis, unter dem Beifall der Menge die ZAST an und versuchen sie zu stürmen.

Montag,24. August
Obwohl das Asylbewerberheim geräumt wird, laufen am Abend die Angriffe weiter. Nachdem die Polizei sich zurückgezogen hat, dringt der Mob in das Heim ein und setzt mehrere Wohnungen in Brand. Die Feuerwehr wird am Löschen gehindert. Den bedrohten Vietnamesen im Nachbarhaus, bei denen sich auch ein ZDF Team und zur Hilfe geeilte Personen befinden, gelingt die Flucht auf das Dach.

Dienstag,25. August
Gegen 1 Uhr nachts erfolgt endlich ein massiver Einsatz der Polizei. Die über 100 Vietnamesen und ihre Helfer werden aus der bedrohten Lage befreit. Um 2 Uhr sind die Ausschreitungen beendet. Sie beginnen in der Nacht zum Mittwoch erneut.

Mittwoch, 26. August
Nach dem Zweitliga Spiel Rostock Braunschweig sammeln sich erneut rechtsradikale Jugendliche. Sie gehen gegen die Sicherheitskräfte vor und zünden auch Autos der Anwohner an. 65 Beamte werden verletzt, 58 Gewalttäter festgenommen. Die Pogromstimmung flaut ab.

Donnerstag, 27. August
In Wismar überfallen Jugendliche das Asylbewerberheim am Friedenshof und werfen Molotow-Cocktails.

Freitag, 28.August
Die Polizei verhindert den Überfall von etwa 30 rechtsextremen Jugendlichen auf das Asylbewerberheim in Greifswald Ladebow. In Hinrichshagen bei Rostock wird das Asylbewerberheim angegriffen.

Samstag, 29.August
In Greifswald kann durch die Polizei ein weiterer Angriff auf ein Asylbewerberheim verhindert werden.

Sonntag, 30. August
In Schwerin formiert sich der Landesverband der DVU. In der Nacht kommt es zu Übergriffen auf Asylbewerberunterkünfte in Lübz, Kreis Parchim und Neubrandenburg.

Dienstag, 1. September
Die Polizei verhindert den Angriff von 20 gewaltbereiten Jugendlichen auf das Asylbewerberheim in Greifswald- Ladebow.

Donnerstag, 3. September
In der Nacht greifen Skins in Barnsdorf,Kreis Ueckermünde mit Steinwürfen das Asylbewerberheim an.

Samstag, 5. September
In Greifswald brennt ein Kindergarten ab, der als Asylbewerberheim vorgesehen war. In Trassenheide, Kreis Wolgast greifen etwa 40 Jugendliche das Flüchtlingsheim an.

Sonntag, 6. September
Brandanschlag auf eine Unterkunft polnischer Arbeiter in Brahlsdorf bei Schwerin.In Pritzier, Kreis Hagenow schießen etwa 30 mit Knüppeln bewaffnete Jugendliche vor einem Flüchtlingsheim Feuerwerkskörper ab, werfen Molotow- Cocktails und rufen ausländerfeindliche Parolen. Die Bewohner des Heimes waren vorsorglich evakuiert worden.

Montag, 7. September
In Fritschdorf, Kreis Neubrandenburg Land werfen Jugendliche Steine gegen eine Asylbewerberunterkunft.

Dienstag, 8. September
In der Nacht erfolgen Anschläge mit Brandflaschen gegen die Asylbewerberheime in Anklam und Boizenburg, die allerdings nicht zünden. In Waren Müritz wird ein Asylbewerberheim angegriffen, das am 5. September vom Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker besichtigt worden war.

Mittwoch,9.September
10 Jugendliche greifen am Abend in Bockhorst, Kreis Güstrow, das Asylbewerberheim an.
Bereits am Nachmittag hatten 5 vermummte Personen ein Asylbewerberheim in Greifswald mit Brandflaschen überfallen.

Donnerstag, 10 September
Neuer Überfall auf das Asylbewerberheim in Bockhorst, Kreis Güstrow.

Samstag,12.September
Jugendliche greifen erneut das Asylbewerberheim in Bockhorst, Kreis Güstrow mit Steinen an.

Sonntag, 13. September
Unbekannte werfen Steine gegen die Asylbewerberunterkunft in Boizenburg und Martensdorf bei Stralsund.

Dienstag, 15. September
In Wismar greifen etwa 30 Jugendliche das Asylbewerberheim in der Hans Grundig Straße mit Brandsätzen, Eisenstangen und Steinen an. Sie können nur durch massiven Polizeieinsatz am Erstürmen des Gebäudes gehindert werden.
Damit beginnt auch hier ein fünftägiger Pogrom, der den Beifall der Anwohner findet.

Mittwoch,16.September
Fortsetzung des Pogroms in Wismar unter der Parole "Ut- Ut- Utländer rut!" Etwa 100 Polizisten wehren drei Angriffe ab und nehmen 21 Personen fest.

Donnerstag,17.September
In Wismar attackieren erneut gegen 22 Uhr 30 bis 40 rechtsradikale Jugendliche das Asylbewerberheim.

Freitag, 18.September
Erneut greifen 30 bis 40 Jugendliche in Wismar das Asylbewerberheim mit Molotow- Cocktails und Steinen an. Übergriffe erfolgen auch auf Asylbewerberheime bei Güstrow, Ueckermünde und in Kröpelin, Kreis Bad Doberan.

Samstag, 19.September
In Mecklenburg Vorpommern eskalieren die fremdenfeindlichen Ausschreitungen. Neue Überfälle auf Asylbewerberunterküfte in Güstrow, Kröpelin, Schwarzendorf, Kreis Malchin, Schwerin im Kreis Ueckermünde und in Wismar.
In Rostock findet ein Anschlag auf das Alternative Jugendzentrum (JAZ) statt.

Sonntag, 20. September
In Wismar wehrt ein massives Polizeiaufgebot einen neuen Überfall ab. Insgesamt wurden in den sechs Pogromnächten 186 Jugendliche vorübergehend festgenommen. In Retschow, Kreis Bad Doberan überfallen Unbekannte das ehemalige NVA Objekt, das ab Oktober Asylbewerber aufnehmen soll. Sie hinterlassen gesprühte Parolen "Asylanten raus!" und "Erste und letzte Warnung".

Freitag, 25. September
Etwa 40 Jugendliche versuchen in Kröpelin, Kreis Bad Doberan erneut das Asylbewerberheim mit Molotow- Cocktails anzugreifen.
Etwa 15 Jugendliche attackieren in Ziegendorf, Kreis Parchim, die Asylbewerberunterkunft mit Steinen.

Samstag, 26 September
In Karow überfallen Rechtsradikale ein Aussiedlerheim und werfen Scheiben ein.

Freitag, 2.Oktober
In Rostock Schmarl werden Brandflaschen gegen ein Ausländerwohnheim geworfen.

Sonntag, 4.Oktober
In Ladebow bei Greifswald werden nachts erneut zwei Brandflaschen geworfen. Das Feuer kann rechtzeitig gelöscht werden. Im Ortsteil Keez, Kreis Sternberg dringen Jugendliche in ein Ausländerwohnheim ein und misshandeln einen Bewohner schwer.

Samstag,10. Oktober
Neue Überfälle auf Asylbewerberheime in Friedland, Kreis Neubrandenburg, Hinrichsfelde, Kreis Malchin und Remlin, Kreis Teterow.

Donnerstag, 15. Oktober
Neue Angriffe auf das Asylbewerberheim in Friedland.

Montag, 19.Oktober
Im Asylbewerberheim Wrangelsburg, Kreis Greifswald, bricht ein Brand aus, dessen Ursachen "ungeklärt" seien.

Mittwoch, 21.Oktober.
In Greifswald greifen 60 vermummte und mit Baseballschlägern bewaffnete Rechtsradikale etwa 20 ausländische Studenten mit Steinen und Brandflaschen an. Die Angegriffenen setzen sich zur Wehr und es entwickelt sich eine Auseinandersetzung, an der sich zuletzt 200 Personen beteiligen. Die Polizei verhindert weitere Eskalationen.

Donnerstag, 22. Oktober
Vor dem Greifswalder Ausländerwohnheim in der Makarenko Straße kommt es erneut zu Ausschreitungen gegen ausländische Studenten, die sich wehren. In Ueckermünde erfolgt ein neuer Anschlag auf das Asylbewerberheim.

Samstag/Sonntag 24./25.Oktober
Angriffe von rechtsradikalen Jugendlichen in Greifswald auf das Wohnheim für ausländische Studenten und einem vorwiegend von ausländische Studenten besuchten Klub. Anschlag auf ein Flüchtlingsheim in Lübz.

Mittwoch, 28.Oktober
In den frühen Morgenstunden werden im Rostocker Jugendalternativzentrum (JAZ) Fensterscheiben eingeschlagen und im Büro des Vereins Behinderten Alternative Freizeitgestaltung (BAF) Feuer gelegt. Die Flammen zerstören die Einrichtung.

Sonntag, 1.November
In Pritzier, Kreis Hagenow, marschieren 30 bis 40 Rechtsradikale von einer Diskothek in Richtung des Asylbewerberheims. Die Polizei kann Übergriffe verhindern.

Montag, 2. November
Brandanschlag auf dem Gelände eines Asylbewerberheims in Wolgast.

Donnerstag, 5. November
In Wolgast misshandeln zwei Jugendliche einen 22jährigen Südafrikaner. Er erleidet ein Schädeltrauma und schwere Prellungen. In Neubrandenburg traktieren vier Jugendliche ein 16 Jahre altes Mädchen mit Schlägen. Sie halten sie irrtümlich für eine Ausländerin.

Samstag, 7. November
In Neubrandenburg kommt es am Rande einer antinazistischen Demonstration "Bunt gegen Braun" zu Zusammenstößen mit rechtsextremen Jugendlichen, die mit Neonazi-Parolen provozieren.

Montag, 9. November
Im Anschluss an eine Demonstration gegen Fremdenhass ziehen durch die Innenstadt von Rostock ca. 40 rechtsradikale Jugendliche mit Baseballschlägern und brüllen ausländerfeindliche Parolen. Die Polizei nimmt 17 Personen fest.

Sonntag, 15. November
In der Nacht zum Sonntag kommt es wiederum zu einem gewaltsamen Übergriff auf das Asylbewerberheim in Ladebow bei Greifswald.

Sonntag, 22. November
In der Nacht zum Sonntag kommt es in Martensdorf, Kreis Stralsund vor einem Asylbewerberheim zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen 15 Jugendlichen und Bewohnern.

Sonntag, 6.Dezember
Hamburger Skinheads verteilen in den Rostocker Stadtteilen Dierkow und Toitenwinkel erneut Flugblätter der Aktion "Rostock bleibt deutsch". In Briefkästen, vor allem der Kröpeliner Tor Vorstadt tauchen Exemplare der "Remer Depesche"auf, die sich vor allem gegen die sogenannte „Auschwitzlüge“ richtet.

Montag, 7.Dezember
Die Polizei entdeckt in der Nähe des Asylbewerberheims Güstrow vier funktionstüchtige Brandflaschen. Weitere Anzeichen deuten auf Vorbereitungen für einen neuen Anschlag hin.

Samstag,12. Dezember
In Rostock plant die rechte Skinhead Band "Endstufe" gemeinsam mit einer einheimischen Gruppe aus der Rechtsszene für diesen Tag einen Auftritt im Jugendtreff Nautilus. Er wird auf Protest der Antifa hin abgesetzt.

Samstag 19./20. Dezember
Schändung des jüdischen Teils der Friedhofs in Malchow, Kreis Waren, durch unbekannte Täter.
Neuer Brandanschlag auf das Asylbewerberheim in Ladebow bei Greifswald. Der Sachschaden beläuft sich auf 35.000 DM.

Sonntag, 27.Dezember
In der Nacht zum Sonntag greifen Unbekannte das Asylbewerberheim Remlin, Kreis Teterow an und bewerfen es mit Steinen.

Eine weitere Dokumentation rassistischer Übergriffe findet sich bei der Antirassistischen Initiative Berlin (ARI) und das Jugendalternativ Zentrum Rostock (JAZ) stellt auf Flickr eine Presseschau zu den Pogromnächten von Lichtenhagen zur Verfügung.